Plattentektonik im Modell

Kategorie:Erdkunde

Herr Graumanns Erdkundekurs im Jahrgang 7 hat in Teams im Modell seine Kenntnisse über plattentektonische Prozesse und deren sichtbare Auswirkungen auf der Erdoberfläche dargestellt.

Dabei wurden sie sehr kreativ: es wurde geschnitten, bemalt, gerissen und geklebt, gefaltet und aus verschiedensten Ausgangsmaterialien kombiniert. Am Ende konnten Modelle präsentiert werden, die sich auf den Aufbau bestimmter Vulkantypen bezogen oder auch einen Ausbruch simulierten. Andere Teams befassten sich mit Erdbeben und deren Folgen für den Menschen. Daneben können untermeerische Erdbeben, die deshalb in der Regel „Seebeben“ genannt werden, durch schnelle Energieübertragung Wellen erzeugen, die sich im Küstenbereich turmhoch darstellen und von Japanern als „Tsunami“ („große Welle im Hafen“) betitelt wurden. Ein solches Ereignis stellte ein weiteres Team dar.

Glücklicherweise erfahren wir uns unserer Region solche Situationen eher selten. Entsprechend ist auch der lippische „Vulkan-Embryo“ von Sandbeck so klein, dass man ihn beim Vorbeilaufen vielleicht sogar übersehen würde.

Eine große Magmakammer im Untergrund

Ein simulierter Vulkanausbruch

Ein Tsunami trifft auf die Küste